Definition eines US-Cars

Was macht ein US-Car zum US-Car? US Hersteller gibt es reichlich auf dem Markt. Den offensichtlichsten, den man aber meistens übersieht ist Ford. Die Marke hat sich so im europäischen Markt etabliert mit kleinen Autos, dass man ganz übersieht, dass eines der berühmtesten Muscle-Cars von Ford kommt…der Ford Mustang.

Und genau über solche Autos sprechen wir hier. Man könnte sagen US-Cars = Muscle-Cars. Oder anders gesagt: Wenn der Hersteller aus den USA kommt und man beim Fahren noch den Motor hört und spürt, dann ist es ein US-Car. Meist sind das die Autos die in den 70ern bis in die frühen 2000er gebaut wurden. Dabei ist es mir ehrlich gesagt ob V6 oder V8. Diese Autos strahlen auf der Straße etwas besonderes aus. Durch ihr Design haben sie Charakter und durch ihre schiere Masse fallen sie einfach auf.

Pontiac definierte den Firebird mit V6 Motor in den 90ern als Grundmodell – dabei war es in der Muscle-Car-Zeit das Hauptmodell. In 90ern wurde diese Konfiguration als Pony Car bezeichnet. Ein “kleiner”, “leichter” Sportwagen mit “kleinem” Motor für sportliches Cruisen. Der Fiero und der Trans Am waren dann die sportlicheren Modelle. Bis vor 10 Jahren sah man durchaus noch den einen oder anderen Pontiac häufiger auf Deutschlands Strassen fahren. Heute scheinen sie fast ausgestorben.

Aber um das Thema noch abzuschließen. Ein US-Car ist für mich ein aus den USA importierter Sportwagen mit V6 oder V8 Motor der mittlerweile mindestens 20 Jahre alt ist. Also wenn ihr in zukünftigen Blogs US-Car lest, dann wisst ihr was ich meine. (In die Kategorie US-Car fallen natürlich auch die Straßenkreuzer auch wenn sie nicht unbedingt sportlich sind)

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