Der Firebird-Herbst

Oktober…der Herbst ist da. Da gilt es Einiges zu beachten als Fahrer eines heckgetriebenen Autos mit breiten Reifen und fast 2 Tonnen Gewicht.

Der Regen wird jetzt wieder häufiger und meiner Erfahrung nach schwimmt ein Firebird auf der Autobahn etwa bei 80 km/h auf. Also langsam fahren, am Lenkrad fühlen ob man gerade die Kontrolle verliert und viel Abstand halten. Am besten fährt man seinen Firebird wie einen kleinen LKW. Wenn man merkt, dass die Lenkung schwammig wird oder nicht mehr reagiert, am besten nicht bremsen sondern einfach vom Gas gehen und das Lenkrad gerade fest halten. Das Gefühl ist nicht einfach zu beschreiben, es fühlt sich ein wenig wie auf einer Wasserrutsche an. Die Drehzahl geht etwas nach oben und das Heck bewegt sich leicht.

Abgesehen vom Fahren sollte man spätestens jetzt anfangen noch kleinere Lack- und Dichtungsschäden zu beheben. Wasser führt zu Rost und Rost wollen wir nicht haben, also müssen wir das Wasser draußen halten. Besonders anfällig sind die Radkästen, die Metallteile auf denen die Targa-Dachhälften ruhen, die Motorhaube und der Metallrahmen rund um die Windschutzscheibe. Letztere beiden, weil hier häufiger Steinchen aufschlagen und den Lack beschädigen.

Am besten kontrolliert man auch, wenn man den Wagen im Herbst und Winter nutzt, verstärkt auf den Reifendruck und die Betriebsmittelstände (Öl, Getriebeflüssigkeit, Bremsflüssigkeit)…oh und apropos Bremse, lasst auch noch mal Eure Bremsen von einer Werkstatt prüfen. So ein Auto hat im Winter einen Bremsweg wie ein 40-Tonner, das muss man nicht noch künstlich verlängern.

Viel Spaß beim Fahren durch den Herbst und kommt gut durch den Winter.

Repairing the T-Top sealing

One topic driving a T-Top version of the Pontiac Firebird is the roof sealing. If you need to replace the sealing you should let do it by a shop. In germany the set of sealings needed costs around 2000-2500 Euro. But there can be an alternative solution: silicone. Silicone is available in black also and a good one is around 20 Euro.

And this is how its done and what you need:

rubber gloves
Terpentin, 100% alcohole or cleaning petrol
silicone and a silicone pump
waxxed paper
hand warm water

Silicone needs 36 hours to be completely dry. If you want to leave the car open you should park it safely in your garage. An alternative is given at step 4.

1. Identify the damaged area. Make sure the damage doesnt get worse if you poke gently. Make sure the sealing isnt dry or crumbly. If its so, you need to replace the sealing.

2. Soak a towel with some Terpentin and clean the damaged area from dust and fat. Use gentle, quick strockes and dont stay to long on one position. Also dont drip the Terpentin directly to the sealing. This will hurt the rubber and it becomes crumbly and dry. If there is some one else, he / she can prepare the silicone meanwhile.

3. Right directly after cleaning the damaged area fill up the damage with silicone. Also pump some silicone directly into the sealing. This creates a better boundry between silicone and rubber sealing.
Use a little bit more silicone than you tink you need.

4. Silicone needs around 6 minutes to create a skin. Put on a rubber glove and dip a finger in the water and form the silicone in shape of the original sealing. Now you need to wait until the silicone is dry. Dont touch it anymore. If you dont have a chance to leave the roof off place a waxxed paper over the repaired area. Than gently and without movement place the roof in position and lock it. Wait 30 minutes until the silicone had a chance to create a skin and starts to dry. Now the car is already useable or ready for the night. After 36 hours you can remove the waxxed paper. The silicone should be dry now (check the manufactorers notes – the time needed can differ).

Die Dachdichtungen reparieren

Wenn man einen Firebird in der Targa-Edition besitzt, dann kommt die Aufgabe auf einen zu, auch mal die Dichtungen der Dachhälften tauschen zu müssen. Das Tauschen sollte man dann allerdings von einer Werkstatt machen lassen. Alleine der Dichtungssatz liegt etwa bei 2.000 – 2.500 Euro. Das Tauschen der Dichtungen sollte man am besten mit einer Neulackierung kombinieren (wenn man eine Neulackierung plant), dabei müssen die Dichtungen eh vom Auto entfernt und ersetzt werden.

Schock überwunden? Gut, denn es gibt eine Alternative, wenn die Dichtung nur einen Riss hat und noch nicht komplett porös oder undicht geworden ist: Silikon. Richtig, das einfache Fugen-Silikon aus dem Baumarkt. Das gibt es auch in Schwarz und kostet etwa 20 Euro.

Problem dabei ist, daß man das Auto schlecht zwei Tage draußen stehen lassen kann zum Trocknen – ohne Dach. Auch hier gibt es eine Lösung.

Was man dazu braucht:
Gummihandschuhe
Terpentin oder medizinischen Alkohol
Fugen-Silikon und Silikon-Pistole/Presse
gewachstes, nicht klebendes Papier oder Folie
etwas lauwarmes Wasser

Und so wird’s gemacht:

  1. Defekte Stelle finden und vorsichtig prüfen ob die Stelle noch weiter einreißt. Auch sollte man feststellen wie groß der Schaden wirklich ist.

 

 

 

2. Terpentin / Waschbenzin / med. Alkohol auf einen Lappen auftragen und zügig die defekte Stelle von Schmutz und Fett reinigen. Nicht das Terpentin direkt auf den Gummi geben oder mit dem Lappen zu lange an einer Stelle putzen. Das könnte den Gummi anlösen und porös machen. Ein zweiter kann schon mal das Silikon vorbereiten.

3. Silikon ansetzen und die beschädigte Stelle damit auffüllen. Auch etwas in die Dichtung selbst einfüllen, denn so kann eine Verbindung zwischen Dichtung und Silikon entstehen. Zwischen Schritt 2 und 3 sollte nicht zu viel Pause sein, sonst wird die Stelle wieder schmutzig. Überschüssiges Silikon kann man nachträglich verstreichen.

4. Gummihandschuh an, einen Finger mit dem Wasser nass machen und dann das Silikon in Form bringen. Dabei das überstehende Silikon verstreichen und dem Material grundsätzlich Form geben. Nicht zu viel Wasser verwenden.

Jetzt geht’s ans Trocknen. In der Regel bildet das Silikon nach etwa 15 Minuten eine Haut aus. Etwa 36 Stunden braucht es um komplett zu trocknen. Wer keine eigene Garage oder einen sicheren Platz hat an dem er das Auto offen stehen lassen kann, der kann einen kleinen Trick verwenden. Die reparierte Stelle mit einem nicht klebenden, nicht haftenden Wachspapier belegen, dann die Dachhälfte ohne zu schieben vorsichtig aufsetzen und verriegeln. Das Dach sollte sich jetzt so wenig wie möglich bewegen. So wird das Silikon auch gleich noch in Form gebracht. Nach 36 Stunden kann man das Papier vorsichtig entfernen. Das Silikon darunter ist jetzt trocken. Voila…das hält vermutlich länger als das Auto selbst.

Definition of a US-Car

Whats an US-Car? You may not mention but there are a lot of US manufactures on the german market. Did you mention Ford is a US company? They are so good integrated into the german market with smaller cars you may forgot Ford build maybe the most famous muscle car – Ford Mustang.

And thats what I call a US-Car. Of course it needs to be from the US, it needs a V6 or V8 (or higher) engine. And on the street you should hear and feel the engine. Thats what makes this cars famous. Its their presents on the street. You hear them from miles and their bulk makes them recognizable. Through their design they caches the eye. 10 years before there where much more US-Cars on german streets but now its a dying species.

The Pontiac Firebird was once the main model of Pontiac. Then, with a V6 engine it became the basic model – a so called Pony car. A “small”, “light” sportscar with a “small” engine. Fiero and Trans Am became the sport models with turbo V6 or V8 engines.”

So but back to the definition: At least 20 years old, V6 or V8 US produced sportscar – thats an US Car for me. Included are street cruisers which are not very sporty…but hey..we are family.

Definition eines US-Cars

Was macht ein US-Car zum US-Car? US Hersteller gibt es reichlich auf dem Markt. Den offensichtlichsten, den man aber meistens übersieht ist Ford. Die Marke hat sich so im europäischen Markt etabliert mit kleinen Autos, dass man ganz übersieht, dass eines der berühmtesten Muscle-Cars von Ford kommt…der Ford Mustang.

Und genau über solche Autos sprechen wir hier. Man könnte sagen US-Cars = Muscle-Cars. Oder anders gesagt: Wenn der Hersteller aus den USA kommt und man beim Fahren noch den Motor hört und spürt, dann ist es ein US-Car. Meist sind das die Autos die in den 70ern bis in die frühen 2000er gebaut wurden. Dabei ist es mir ehrlich gesagt ob V6 oder V8. Diese Autos strahlen auf der Straße etwas besonderes aus. Durch ihr Design haben sie Charakter und durch ihre schiere Masse fallen sie einfach auf.

Pontiac definierte den Firebird mit V6 Motor in den 90ern als Grundmodell – dabei war es in der Muscle-Car-Zeit das Hauptmodell. In 90ern wurde diese Konfiguration als Pony Car bezeichnet. Ein “kleiner”, “leichter” Sportwagen mit “kleinem” Motor für sportliches Cruisen. Der Fiero und der Trans Am waren dann die sportlicheren Modelle. Bis vor 10 Jahren sah man durchaus noch den einen oder anderen Pontiac häufiger auf Deutschlands Strassen fahren. Heute scheinen sie fast ausgestorben.

Aber um das Thema noch abzuschließen. Ein US-Car ist für mich ein aus den USA importierter Sportwagen mit V6 oder V8 Motor der mittlerweile mindestens 20 Jahre alt ist. Also wenn ihr in zukünftigen Blogs US-Car lest, dann wisst ihr was ich meine. (In die Kategorie US-Car fallen natürlich auch die Straßenkreuzer auch wenn sie nicht unbedingt sportlich sind)